

In der Überzeugung, dass auch Schiffe und Hafenanlagen Ziel von Terroranschlägen sein können, hat die IMO (International Maritime Organisation) im Dezember 2002 die zu ergreifenden Maßnahmen im so genannten ISPS-Code (International Ship and Facility Security Code) geregelt. Während bei Schiffen vornehmlich neue Grundsätze der Erkennbarkeit, Kommunikation und Zugangskontrolle für Personen und Ladung zu beachten sind, gelten für Betreiber von Hafenanlagen mit internationalem Schiffsverkehr nach erfolgter Sicherheits- und Risikoanalyse zwei Anforderungen: sie müssen sowohl die Identifikation von Schwachstellen und ihre Bewertung auf Schutzwürdigkeit vornehmen, als auch einen darauf abgestellten Gefahrenabwehrplan erstellen. Als RSO (Recognized Security Organization) bietet KÖTTER Sicherheitssysteme im Bereich Maritime Security die komplette Konzeption der Peripherie mit Zaunanlagen, Toren, Schranken, Personenvereinzelungsanlagen sowie den dazugehörigen Videoüberwachungsanlagen und Zutrittskontrollsystemen: